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Föhr - die grüne Insel der Nordsee

Föhr, auch „die grüne Insel“ genannt, liegt geschützt zwischen Sylt und Amrum und ist per Fähre zu erreichen. Neben dem milden Klima – besonders angenehm für Asthmatiker und Allergiker – bietet Föhr ein vielfältiges Landschaftsbild, das aus kleineren Wäldern, der unfruchtbaren Geest, langen Sandstränden und idealen Marschgebieten besteht. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen die Insel Föhr ein wenig näher bringen und bieten Ihnen hilfreiche Informationen wie: Campingplätze, Ferienhäuser und Wohnungen sowie Sehenswürdigkeiten und allegemeine Urlaubsinfos für die Insel Föhr.

Alte Mühle auf der Insel Föhr

Ob ausgedehnte Strandspaziergänge oder tolle Randrundfahrten, Naturfreunde können sich auf Föhr bestens entspannen und die Sehenswürdigkeiten und die vielfältigen Urlaubsangebote genießen. Die Hauptstadt Wyk mit ihrem historischen Stadtkern, dem Glockenturm und der atemberaubend schönen Strandpromenade mit tollem Blick auf die Halligen lädt zu längerem Verweilen ein. Überall auf der Insel gibt es interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie zum Beispiel Mühlen, mittelalterliche Kirchen in Süderende und Nieblum und die dazugehörigen Friedhöfe, auf denen Grabsteine zu sehen sind, auf denen die Lebensgeschichte der Verstorbenen nachzulesen ist.


Friesen Muesum auf Föhr Tipps: Sie sollten sich bei Ihrem Aufenthalt auf Föhr keinesfalls das Friesen-Museum entgehen lassen. Alleine schon das betreten des Geländes durch einen gigantischen Walkiefer ist einen Besuch wert. In dem 1908 gebauten Mueseumsgebäude können Sie sich über die Inselgeschichte sowie die Wohn- und Lebensweise informieren. Etwas ganz besonderes sind auch die Kirchen auf Föhr. Die großen Kirchen im romanischen Ziegelsteibau wurden erstmalig 1240 erwähnt. In den Kirchen finden regelmäßig Konzerte statt. Kuriosum: Der Glockenturm. 1886 wurde in Wyker ein Glockenturm errichtet, damit die damalige Bevölkerung nicht immer auf die Glocken von Boldixum angewiesen war. Es sollte eine prächtige Kirche werden, jedoch ging der Stadt das Geld aus und so baute man nur den Glockenturm. Die Kirche sollte später folgen, dazu kam es jedoch nie und so steht dort heute nur der Glockenturm.